
Um• Fernseh i Turm• herum
Oben dreht’s⇡unten lebt’s
Lichter blitzen, Schatten flieh’n
Türme⇣kreisen, Zeiten zieh’n
Takt pulsiert die Stadt vibriert


Anker.
Der Fernsehturm schneidet durch den Himmel.
Ein ruhender Punkt im Fluss der Stadt. Er erscheint, verschwindet, spiegelt sich in Glas und Bewegung.
Was bleibt, ist Präsenz – still, beständig, nie eindeutig.
Ein Zeichen, an dem sich Berlin kurz festhält, während alles andere weiterzieht.
