Schwarze Hand mit weißen Linien zeigt nach rechts – stilisierte Zeigegeste

Fotografie in Serie

Jede Serie ist ein Versuch, etwas zu halten, das sich bewegt – ein Zustand, eine Frage, ein Blick auf das, was zwischen den Dingen liegt.

auf u. weg

WELTEN (FÄNGER)

eine Serie über Entfernung, Nähe und Muster im Verschwinden

„Eine Hand führt die Stäbe, eine schillernde Blase entsteht. Sie dehnt sich aus, fängt Licht und Farben ein, schwebt kurz – dann löst sie sich auf. Ein Moment der Koordination, der Wahrnehmung, des Spielens mit Bewegung. Die Luft ist neu, der Blick offen, die Umgebung nimmt einen auf. Ankommen heißt nicht nur, einen Ort zu erreichen, sondern ihn bewusst zu erleben.”

BerlinApart

SO NAH ✕ SO WEIT ✕ SO GUT

Fragmente aus der Stadt, gesammelt zwischen Licht und Lärm

“Eine ausgestreckte Hand greift nach dem Berliner Fernsehturm, der sich vor einem tiefblauen Himmel erhebt. Der Turm glänzt im Sonnenlicht, während die Silhouette der Hand den Moment festzuhalten scheint. Darunter schwebt der Text ‚Berlin – so nah, so weit, so gut‘ – eine Stadt zum Greifen nah, voller Bewegung, voller Kontraste. Im Hintergrund verblassen Zeilen eines rhythmischen Stadtgedichts, als Echo des urbanen Pulses.”

du o. du

LEUTE KOMM’N LEUTE GEH’N

eine Annäherung in Bildern, gespiegelt und verflüchtigt

Ein Mensch bewegt sich in einem runden Tunnel, Silhouette gegen das Licht. Die Szene wirkt wie ein Übergang – von Dunkel zu Hell, von Ankommen zu Gehen. Die geschwungene Architektur des Tunnels verstärkt das Gefühl von Bewegung und Vergänglichkeit. Der Text überlagert das Bild, fängt die Dynamik von Begegnungen, Blicken und Momenten ein, die kommen und vergehen

ich u. ich

VERLIERE MICH ☉ FINDE MICH

Selbst als Fläche – in Wiederholung und Verschiebung

LostLand

SPUR ⚭ ECHO

Orte, die waren – ein Zustand zwischen Sichtbarkeit und Vergessen

Ein verlassener Waggon, dessen Boden fast verschwunden ist. Zerbrochene Fenster rahmen den Blick nach draußen, während Licht durch die leeren Öffnungen fällt. Die Struktur steht noch, doch die Zeit hat Spuren hinterlassen – ein Echo der Vergangenheit, das im Bild nachhallt

MusterMix

✧ Fantasie Funken ✧

grafische Spuren, systemisch gedacht, poetisch unterlaufen

Ein kaleidoskopartiges Bild in Grün- und Gelbtönen, durchzogen von geometrischen Strukturen. Linien, Muster und Formen verzerren sich, verschmelzen und fliehen in die Tiefe. Die Szene wirkt wie ein sich drehender Raum, ein Spiel aus Perspektive, Licht und Struktur. Der Text spricht von Verzerrung, Bewegung und Farben, die tanzen

StadtBlick

STADT ❧ GEFLÜSTER

urbanes Sehen in Zwischentönen – Strukturen, Schatten, Sichtachsen

Ein schmaler Hausflur, die Wände voller Graffiti und Kritzeleien, ein roter Türrahmen am Ende des Gangs. Das Licht taucht die Szene in warmes Gelb, verstärkt die Atmosphäre von urbanem Chaos und Geschichte. Der Text spricht von Bewegung, Wahrnehmung und der Stadt, die ihre eigene Sprache flüstert

ZeitGeist

ALLTAG ✶ ZAUBER

ein Versuch, mit Bildern zu atmen – zwischen Epochen und Augenblick

Zwei Schaufensterpuppen in sanftem Rosa, eine hält ein glänzendes rotes Herz an einem dünnen Draht. Die Szene wirkt surreal, als würde ein Moment zwischen Bewegung und Stillstand eingefangen. Der Text spricht von urbanem Alltag, Momenten, die entgleiten, und dem Zauber, der in den Details liegt.

BLN|TV

UM • FERNSEH I TURM • HERUM

ein visueller Anker in der Großstadt – der Berliner Fernsehturm

Der Berliner Fernsehturm ragt in den Himmel, scharf fokussiert vor einer verschwommenen, lebendigen Stadtszene. Menschen und Farben vermischen sich im Hintergrund, während der Turm in warmem Licht leuchtet. Links thront der Schriftzug ‚Um den Fernsehturm herum‘, rechts daneben pulsiert ein rhythmischer Reim über die Stadt – ein Spiel aus Bewegung, Dynamik und urbaner Energie.

Schwarze Hand mit erhobenem Zeigefinger, Finger zeigt nach oben

Fotografie in Serie