Fließende weiße Linien mit rotem Zentrum auf schwarzem Grund – Symbol für Beginn, Fokus und innere Bewegung

Wie Sehen sich anfühlt – ein persönliches Manifest

Gedanken über Wahrnehmung, Material und Menschen

Ich arbeite aus einem inneren Drang heraus.
Schon als Kind wollte ich verstehen, wie Form und Farbe etwas in uns auslösen können.
Zeichnen, Beobachten, Verändern – das war für mich nie nur Technik, sondern eine Art zu fühlen.
Nicht über Worte, sondern durch Material, Licht und Komposition.

Wo in meinem Körper beginnt mein Wunsch zu gestalten?


Ich sehe oft nicht mit den Augen zuerst.
Es beginnt im Körper. Ein Impuls, ein Ziehen, ein vages Wissen.
Ich spüre, wo etwas ist – oder fehlt.
Meine Arbeit folgt diesem Gefühl.

Wie fühlt sich Sehen an, wenn ich die Augen schließe?


Ich beginne in der Stille.
Dann kommt das Chaos.
Und irgendwann eine Form, die für mich stimmt.
Manchmal ist es Ausgleich, manchmal ist es Reibung.
Beides gehört dazu.

Welcher Teil in mir will gehört werden – der ruhige oder der wilde?


Ich mache Bilder, die nachhallen.
Ich möchte, dass etwas bleibt – auch wenn das Bild längst verschwunden ist. Ein leiser Zweifel, ein neuer Gedanke, ein Innehalten.
Schönheit ist für mich ein Köder.
Aber was mich interessiert, ist das, was sich darunter zeigt.

Was berührt mich – auch wenn ich es nicht benennen kann?


Ich glaube an Linien.
An das Wenige, das alles tragen kann.
Fehler sind für mich Material.
Reduktion ist kein Verzicht – sie ist meine Sprache.

Was in mir bleibt, wenn alles andere wegfällt?

Abstrakte Linienexplosion in Weiß und Rot auf schwarzem Hintergrund – Symbol für Transformation und innere Spannung

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