Schlagwort: Bildsprache

  • Zwischen Blick und Erinnerung in der russischen Fotografie

    Zwischen Blick und Erinnerung in der russischen Fotografie

    Vom Dokument zur Geste – wie die russische Fotografie das Fühlen lernte. Eine Frau am Fenster. Ein leerer Raum. Ein Moment ohne Handlung. Russische Kunstfotografie hat eine besondere Stille. Sie spricht nicht laut, erklärt nichts, drängt sich nicht auf. Und doch berührt sie – oft stärker als das Offensichtliche. Das war nicht immer so. Die…

  • Fliege. Form. Frequenz.  –  Drei Zustände von Sehen

    Fliege. Form. Frequenz. – Drei Zustände von Sehen

    Was wir sehen, hängt nicht vom Licht ab – sondern vom Zustand, in dem wir sehen. Drei Bilder, ein Motiv. Drei Zustände von Wahrnehmung. Nicht als Entwicklung gedacht, sondern als innere Bewegung. Von der Oberfläche ins Spüren. Ⅰ — Puls Ein Impuls im Zentrum. Nicht laut, aber spürbar. Die Form tritt aus dem Dunkel, wird…

  • Wie Sehen sich anfühlt – ein persönliches Manifest

    Wie Sehen sich anfühlt – ein persönliches Manifest

    Gedanken über Wahrnehmung, Material und Menschen Ich arbeite aus einem inneren Drang heraus. Schon als Kind wollte ich verstehen, wie Form und Farbe etwas in uns auslösen können. Zeichnen, Beobachten, Verändern – das war für mich nie nur Technik, sondern eine Art zu fühlen. Nicht über Worte, sondern durch Material, Licht und Komposition. Wo in…

  • Über Wahrnehmung in der Fotografie – Zwischen Licht und Stille

    Über Wahrnehmung in der Fotografie – Zwischen Licht und Stille

    Wenn ich fotografiere, suche ich nicht das perfekte Bild. Ich warte auf den Moment, der sich „richtig“ anfühlt – wenn das, was ich sehe, mit etwas in mir übereinstimmt. Es ist wie eine Spannung im Raum, eine stille Ausgewogenheit. Dann weiß ich: Jetzt. Wahrnehmung ist für mich mehr als Sehen. Sie ist ein innerer Zustand.…