Schlagwort: mathematische Kunst
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M. C. Escher – das Spiel mit der Wirklichkeit
Ein Raum, der sich selbst umarmt Eine Treppe, die nirgendwo beginnt und nirgends endet. Linien, die sich verwandeln und doch verbunden bleiben. Maurits Cornelis Escher baute keine Abbilder der Welt – er entwarf Räume, in denen das Sehen selbst ins Wanken gerät. Seine Bilder sind Paradoxien mit innerer Logik. Was zuerst wie Ornament erscheint, wird…
